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2017 10 cm lounge06.10.2017 – Am 4. Oktober luden wir zur Starmühler Content Marketing-Lounge in den eigenen Verlagsräumen. Das Thema: Mitarbeitermagazine. Ein Nachbericht.

Hoher Stellenwert

Ein Mitarbeitermagazin transportiert Authentizität, Loyalität und Glaubwürdigkeit – darin waren sich alle TeilnehmerInnen einig. „Es ist eine wertschätzende Art zu kommunizieren, die ein ‚Wir-Gefühl’ schafft und dabei hilft, die unternehmenseigene CI zu stärken“, berichtet eine Beteiligte. Der Stellenwert und die Bedeutung dieser internen Kommunikationsmaßnahme stand somit schnell außer Frage. Auch gegenüber der digitalen Kommunikation wie E-Mails oder dem Intranet hatten die KommunikationsexpertInnen eine klare Meinung: „Gerade für Produktionsbetriebe ab 200 MitarbeiterInnen und unterschiedlichen Standorten zahlt sich die Investition in ein Mitarbeitermagazin aus. E-Mail ist für viele Betriebe kein geeignetes Tool. Vor allem bei internen Veränderungsprozessen bietet ein Mitarbeitermagazin eine Plattform, um Ängste zu nehmen und Verständnis zu erzeugen.“

Gut gemacht
Das wissen auch Christine und Herbert Starmühler, die Eigentümer von Starmühler Agentur & Verlag. Sie schöpfen aus Erfahrungen, die sie durch Mitarbeitermagazine wie toni (Wienerberger und Tondach), LEO (Wirtschaftskammer Wien), MAGNA PEOPLE (Magna International) oder via.team (Via Donau Wasserstraßen-Gesellschaft) sammelten. „Unternehmen müssen sich im Klaren sein, dass ihr Mitarbeitermagazin mit anderen Publikationen gemessen wird. Der Erfolg hängt wesentlich von journalistisch geprägten und relevanten Inhalten sowie von guten Bildern ab“, weiß Herbert Starmühler, der für die Magazine seiner KundInnen das ganze stilistische Repertoire nutzt – von der Grafik bis zum Text.

Inhaltliche Abwechslung
Inhaltlich steht den Unternehmen ein breites Themenspektrum zur Verfügung. Berichtet werden kann über Innovationen, Engagements der MitarbeiterInnen oder Betriebsvorschriften. Aber auch kritische und kontroverse Themen können im Mitarbeitermagazin aufgearbeitet werden.
Um den Unternehmensspirit auch unter Freunden, Familienmitgliedern und Bekannten zu verbreiten, sollten die MitarbeiterInnen das Magazin per Post nach Hause zugstellt bekommen.

Gemeinsame Herausforderungen
Es zeigte sich, dass jene Teilnehmerinnen, die bereits ein Mitarbeitermagazin in ihrem Unternehmen verantworten, vor den selben Herausforderungen stehen: Dabei geht es u. a. um die zielgruppengerechte Ansprache, vor allem hinsichtlich unterschiedlichen Nationalitäten, Positionen und Bildungsgraden. Auch die Letztverantwortung über das Magazin selbst ist ein Thema, die viele bei einer Person sehen. Auch hier gilt: Zu viele Köche verderben den Brei.

In diesem Sinne, wünschen wir gutes Gelingen und stehen für erfolgreiche Rezeptvorschläge und kreative Würzungen gerne zur Verfügung ;)
Alles rund um das Thema Content Marketing.
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