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05.04.2016 – Content Marketing – heute zählen Inhalte. Inhalte, die den User zur rechten Zeit am rechten Ort treffen und bei der ausgewählten Zielgruppe auch ankommen. In dieser Reihe stellen wir Ansätze vor, mit denen Content Marketing gelingen kann. Diesmal: Content Flow oder der Netzwerkeffekt. Es gibt grundsätzlich zwei Arten, Content zu verbreiten: Passive und aktive Distribution.

Passive Distributionsszenarien sind primäre Netzwerke zur Verbreitung von Content, wie Facebook, Twitter oder ein E-Mail-Verteiler. Hier wird Content über die eigenen Kanäle, also über Owned Media verbreitet. Die Verbreitung von Content über ein solches passives Netzwerk ist nur der Beginn eines Content Sharing Flows und damit der erste Schritt zur aktiven Distribution.


Grafiken: CMF Whitepaper

Nachdem der Inhalt erst mal passiv verbreitet wurde, kann er aktiv werden. Die Aktivität hängt davon ab, wie relevant der Content für den Nutzer ist. Unterschiedliche Sharing-Funktionen erlauben es dem Nutzer den Content zu verbreiten, das passiert aber nur, wenn der Content relevant ist. Ziel ist also, dass sich der Inhalt netzwerkübergreifend verbreitet.


Grafiken: CMF Whitepaper

Aktive und passive Distribution sind voneinander abhängig. Ist eine Nachricht für die User interessant genug, verbreitet sie sich fast von allein.






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