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03.12.2014 - Gestaltung Was man bei der Bildauswahl beachten sollte, was einen guten Fotografen ausmacht und worauf Sie achten müssen, wenn Sie einmal selbst zur Kamera greifen, erklären wir Ihnen heute.





Die individuelle Bildsprache
Gute Grafiker und Fotografen meiden möglichst oft „Standardsujets“ (beispielsweise ein Spinnennetz zum Thema „Vernetzung“) und suchen lieber nach individuellen Lösungen. So entsteht eine auf den Auftraggeber abgestimmte Bildsprache.

Bild & Layout – eine Symbiose
Am besten übernimmt die Grafikagentur auch die Fotoredaktion. Sie entwickelt gemeinsam mit einem Fotografen ein Fotokonzept. Bilder und Layout müssen zusammenpassen. Sonst nutzt auch das teuerste Fotografen- oder Agenturfoto nichts.





Zeigt her eure Augen!
Sonnenbrillen, Kappen oder Haare haben bei Portraitfotos nichts im Gesicht verloren (außer es ist als Teil des Kreativkonzepts vorgesehen). Gesten beleben jedes Bild von Personen.

Der Mensch ist ein Ganzes.
Ein Fotograf weiß genau, wie er ein Motiv so beschneidet, dass es am besten zur Geltung kommt. Das ist aber eine hohe Kunst. Sollten Sie selbst einmal eine Person fotografieren, gehen Sie auf Nummer sicher und schneiden Sie Menschen nicht an. Der Grafiker kann dann immer noch einen spannenden Ausschnitt wählen.

Keine Angst vor Nähe
Wenn Laien fotografieren, wirken Personen oft „aufgefädelt“. Fotografen inszenieren Gruppen so, dass die Gesamtheit wirkt, aber auch jeder Einzelne vorteilhaft ins Bild gerückt wird.





Machen Sie Stimmung!
Natürlich müssen Ihre wichtigsten Gäste abgebildet werden. Zusätzlich verleihen Details der Dekoration, Menschen in Bewegung oder im Gepräch, ein Blick in den Saal, das Festgelände usw. der Fotoserie Individualität.





Kombinieren Sie nach Lust und Layout
Fotografen beauftragen, Bilder – teuer oder billig – kaufen oder gar selbst zur Kamera greifen? Wichtig ist das harmonische Ganze. Alle paar Seiten sollte jedoch ein wirklich guter, professionell fotografierter Blickfang eingeplant werden.





Weitwinkel gilt nicht
Gruppenbilder nie mit Weitwinkelfunk­tion aufnehmen. Das verzerrt zum Rand hin die Gesichter.

Nur das Beste ist gut genug
Stellen Sie Ihre Kamera immer auf „beste Auflösung“. Wenn Sie nicht sicher sind, ob die Bilder aus Ihrer Digitalkamera gut genug für den Druck sind, senden Sie am besten vorab ein Foto zur Kontrolle an die Agentur, die mit der grafischen Umsetzung betraut ist.

Verlieren Sie keine Zeit mit Photoshop!
Geben Sie Ihre Fotos so, wie sie aus der Kamera kommen, an die Grafiker weiter. Vorbearbeitete Fotos sind schwerer zu retuschieren als Originale.
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