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17.12.2014 - Jahres- und GeschäftsberichteFotografie Ja, es stimmt: Gute Fotos können Hunderte Euro kosten. Können – müssen aber nicht. Und nicht jedes teure Bild ist sein Geld auch wert. Hier finden Sie einige Tricks, wie man auch mit kleinen Budgets eine tolle Bildsprache erzielen kann.

Konzentrieren Sie sich auf die Komposition der Seiten. Bei einem guten Konzept kann ein einziges gutes Bild mehrere kaum bebilderte Seiten „mittragen“.
Es gibt Unternehmen, die gegen Nennung im Bildnachweis gutes Fotomaterial gratis zur Verfügung stellen.
Schlechte (Gratis-)Porträts gewinnen, indem sie schwarzweiß abgebildet werden. Damit kaschiert man auch uneinheitliche Hintergründe der „Kopfbilder“ unterschiedlicher Herkunft.
Buchstaben oder Sonderzeichen können vergrößert, eingefärbt usw. und ebenfalls zur Bebilderung verwendet werden.
Achten Sie darauf, dass Fotografen bei einem Termin gleich mehrere Themen ohne Aufpreis fotografieren. Sichern Sie sich die Rechte für alle Veröffentlichungen in beliebigen Medien.
Vereinbaren Sie mit Ihrer Agentur einen Kostenrahmen, bei dessen Überschreitung sie erst bei Ihnen nachfragt, bevor sie ein Bild kauft.
Fotos aus Gratis- oder Billigdatenbanken sollte man wegen der geringen Authentizität nur sparsam einsetzen. Außerdem empfiehlt es sich, andere Medien zu beobachten, damit man nicht mit „überstrapazierten“ Motiven arbeitet (z. B. sind Geldstapel oder Euromünzen für Finanzthemen schon mehr als „abgedroschen“).
Von Gesprächspartnern gibt es meist kostenfrei Pressefotos.
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